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Zimt ist in der Küche weit verbreitet. Auch als Naturheilmittel hat das Gewürz mit dem weihnachtlichen Aroma seit vielen tausend Jahren einen guten Ruf. Zimt-Extrakt soll den Stoffwechsel ankurbeln und den Blutzucker senken - sowohl bei Menschen als auch bei Haustieren. Erfahre, welche positiven Effekte Zimt-Extrakt auf Hunde, Katzen und Pferde hat und was Du bei der Dosierung beachten solltest.
Personalisierte Nahrungsergänzungsmittel für Menschen und Tiere sind jetzt möglich: mit der Wunschkapsel. Unsere neue Manufaktur für Nahrungsergänzungsmittel fertigt Kapseln mit Ihrer Wunschzusammensetzung. Wählen Sie aus über 180 Premium - Rohstoffen ohne künstliche Zusätze. Absolut transparent, von Hand gefertigt, hergestellt in Deutschland.
Die komplexe Steuerung des Blutzuckers (der Glucose im Blut) wird vor allem durch die Pankreas-Hormone Insulin und Glucagon gesteuert. Eine Erhöhung der Blutzuckerwerte wird als Hyperglykämie, eine Erniedrigung als Hypoglykämie bezeichnet. Innovative natürliche Inhaltsstoffe wie das exklusive Pep2Dia®, Zimt-Extrakt oder Arginin werden zur Beeinflussung verwendet.
Die erstaunliche Pflanze Jiaogulan ("Unsterblichkeitskraut") ist in der TCM eine bereits seit der Ming-Dynastie verwendete Vitalpflanze. Es wird vermutet dass Jiaogulan die Substanz Endithelin-1 reduzieren kann und so dabei helfen kann, die normale Zirkulation und den Blutfluss zu erhalten.
Wunden hat man sich schnell zugezogen - das gilt für Menschen und Tiere. Noch immer ist die Meinung sehr verbreitet, dass diese am besten von selbst an der Luft heilen. Dies ist jedoch ein Irrtum. Die richtige Wundpflege - mal anfeuchtend, mal austrocknend - kann die Regeneration beschleunigen und Komplikationen vermeiden.
Eine ausgewogene Ernährung ist essenziell für die Gesundheit von Katzen. Gerade in letzter Zeit sind immer wieder hochwertige Fette sowie die darin enthaltenen Fettsäuren in den Fokus geraten. Leider enthalten viele Futtermittel nur geringe Mengen genau dieser wertvollen Fettsäuren, die unter anderem das Immunsystem stärken.
Kotwasser - leicht zu erkennen, schwer zu behandeln. Für jeden Reiter ist das herablaufende "Darmwasser" oder "Kotwasser", welches die Hinterbeine verschmutzt, kein schöner Anblick... doch es gibt Strategien dagegen. Was für Ergänzungen für dein Pferd hilfreich sein können erfährst du hier.
Der gereizte und gestresste, evtl. sogar schon geschädigte Magen kommt in nahezu jedem Stall vor. Zu lange unentdeckt oder unbehandelt kann eine Übersäuerung oder Reizung in ein Magengeschwür übergehen - nicht nur schmerzhaft sondern auch von einer langwierigen und teuren Therapie begleitet. Naturstoffe wie Lithothamnium aber auch das Extrakt der Kamillenblüte können bei einer natürliche Vorbeugung helfen.
Pferde, die intensiv im Wettkampf oder im Amateurbereich aktiv sind, setzen ihre Gelenke täglich hohen Belastungen aus. Genauso wie schmerzhafte Arthrosen sind auch Störungen der Immunabwehr bei Pferden nicht selten: Das Endocannabinoid Palmitoylethanolamid (PEA) gilt als entzündungshemmend und immunstärkend. Wie kann PEA Gelenke und Immunsystemunterstützen?
Zwingerhusten ist eine hochansteckende, infektiöse Erkrankung der oberen Atemwege. Meistens sind Kehlkopf (Laryngo) und Schleimhaut der Luftröhre (Trachea) entzündet, was im Fachjargon "Laryngotracheitis" heißt. Befällt die Entzündung neben Schleimhaut der Luftröhre auch die Atemwege zur Lunge (Bronchien), spricht man von "Tracheobronchitis". Vor allem in der nasskalten Jahreszeit gehört Zwingerhusten zu den häufigsten Atemwegserkrankungen von Hunden.
Was tun, wenn dem Hund die Haut juckt, wenn sein Fell stumpf wird und oberflächliche Wunden oder Ekzeme einfach nicht heilen wollen? Eine Ergänzung der Nahrung durch Biotin, Zink und Fettsäuren kann dazu beitragen, dass der Haut- und Fellstoffwechsel sich wieder stabilisiert. Die Vitalstoffe, die der Hautgesundheit dienen, können aber noch viel mehr.
Pferde, die von Vitamin K1-reichen, grünen Weiden in eine Stallumgebung gebracht worden sind, zeigen innerhalb von 7-10 Tagen eine Verringerung der Knochendichte gezeigt. Insbesondere Vitamin K2 ist geeignet dieses Defizit an K1 zu kompensieren, da Vitamin K2 („Menachinon“ bzw. „MK-7“) für die Steuerung der Knochenfunktion noch wichtiger als Vitamin K1 zu sein scheint.
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