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Der Hund und seine Haut - die Ernährung spielt eine große Rolle

Was tun, wenn dem Hund die Haut juckt, wenn sein Fell stumpf wird und oberflächliche Wunden oder Ekzeme einfach nicht heilen wollen? Eine Ergänzung der Nahrung durch Biotin, Zink und Fettsäuren kann dazu beitragen, dass der Haut- und Fellstoffwechsel sich wieder stabilisiert. Die Vitalstoffe, die der Hautgesundheit dienen, können aber noch viel mehr.

  

Hautprobleme beim Hund - häufig liegen die Ursachen tiefer

Egal ob beim Menschen oder beim Tier - ein Mangel an Spurenelementen und anderen Vitalstoffen wie Biotin, Zink und Fettsäuren zieht das gesamte Stoffwechselgeschehen in Mitleidenschaft. Ist zum Beispiel die Funktion der Leber als entgiftendes Organ verringert, kann sich das praktisch überall am Körper und im Verhalten Ihres Hundes zeigen - etwa in Form von anhaltender Müdigkeit und sinkender Vitalität, gehäuftem Auftreten juckender Ekzeme, brüchigen Krallen, glanzlosem Fell, dünner werdender Haut und unangenehmen Körperausdünstungen.

 

Warum Fütterungsergänzung notwendig sein kann

Auch wenn ein Trend der Tierernährung sich in Richtung Vegetarismus/Veganismus bewegt - von Natur aus sind Hunde überwiegend Fleischfresser und auf die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente angewiesen, die in Fleisch und Innereien enthalten sind. Pflanzliche Kost weist eine deutlich geringere Dichte und Verfügbarkeit an Spurenelementen und anderen für Fleischfresser lebenswichtigen Vitalstoffen auf. Die Gabe hochwertiger Futtermittel mit einem hohen Anteil an wertvollen Spurenelementen kann helfen, etwaige Mangelsituationen auszugleichen oder sie gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zu den wohl bedeutsamsten Nährstoffen für die Hautgesundheit zählt der Mineralstoff Zink, das Vitamin Biotin (B7) und die Omega-Fettsäuren 3 und 6.

 

Biotin, Zink und Fettsäuren - wesentliche Elemente der Hautgesundheit

 

Biotin - ein Regulator im Stoffwechselgeschehen

Biotin gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen der B-Gruppe und ist auch als Vitamin B7, Vitamin H oder Vitamin I bekannt. Im Körper spielt Biotin eine wichtige Rolle in diversen Stoffwechsel- und Zellteilungsprozessen. Es findet sich unter anderem in Innereien, Eigelb, Hefe, Weizenkeimen, Lachs und Rindermuskelfleisch. Vitamin B7 ist ein unverzichtbarer Bestandteil ausgewogener Hundeernährung. Ein Biotinmangel kommt eher selten vor, sollte aber in Betracht gezogen werden, wenn sich folgende Symptome zeigen:

- stark nachlassende Vitalität

- glanzloses, trockenes Fell

- Haarausfall

- Schuppen

- Juckreiz

- Ekzeme

 

Zink - ein essenziell wichtiges Spurenelement

Bei einem gesunden Organismus kommt Zink in vielen Körpergeweben, in Organen und im Skelett in ausreichender Menge vor. Zink ist am Protein- und am Zellstoffwechsel beteiligt, beeinflusst die Hormonausschüttung, das Immunsystem und die Gesundheit von Haut, Haaren und Horn. Zu den wichtigsten Zinklieferanten gehören Schalentiere, Innereien und rotes Fleisch, Hülsenfrüchte und Getreide, Geflügel und Fisch sowie Milchprodukte und Eier. Für Hunde ist Zink aus pflanzlichen Produkten nur eingeschränkt bioverfügbar - was fatale Folgen haben kann, da sie als Fleischfresser einen hohen Bedarf an Spurenelementen und insbesondere an Zink haben. Die Bioverfügbarkeit organischer Verbindungen (z.B. Zink-Chelat) ist deshalb wesentlich höher.

Ein ernährungsbedingter Zinkmangel kann die Leber schädigen und dazu führen, dass sich Ekzeme und andere Hauterkrankungen entwickeln. Zu den typischsten Anzeichen für einen Mangel an Zink zählen außerdem:

- schlecht heilende Wunden

- Juckreiz

- Durchfall

- stumpfes Fell

- Haarausfall

 

Omega-3- und -6-Fettsäuren - die Stützen des Immunsystems

 

Essenzielle Fettsäuren kann der Körper nicht selbst produzieren. Wir - genau wie Hund und Katze - müssen sie mit der täglichen Nahrung aufnehmen. Unter anderem zählen sie zu den unentbehrlichen Bestandteilen der Zellmembranen, spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Botenstoffen, die das Immunsystem aufrechterhalten und helfen bei der Verwertung fettlöslicher Vitamine. Fettsäuren sind außerdem im Talg enthalten, der Haut und Haare elastisch, kräftig und wasserabweisend hält und die oberen Hautschichten vor Krankheitserregern schützt. Beim Hund ist die Haut im Falle eines Mangels an Fettsäuren (insbesondere an EPA, DHA sowie der Omega-6-Fettsäure GLA) beispielsweise in dieser Form betroffen:

- vermehrte Ohrenschmalzbildung

- raues, trockenes Fell

- chronische Ohrenentzündungen

- vermehrte Neigung zu Infektionen und Ekzemen.

 

Lieber zweimal hinsehen …

Eine regelmäßige Gabe von Biotin, Zink und Fettsäuren zusätzlich zur täglichen Nahrung kann helfen, wenn Ihr Hund sich in seiner Haut nicht mehr wohlfühlt. Was also tun, wenn sich ein oder mehrere der oben genannten Symptome zeigen, ohne dass sich sofort eine eindeutige Ursache - zum Beispiel Milben- oder Flohbefall - feststellen lässt? In diesem Fall empfiehlt sich stets die Rücksprache mit einem Tierarzt oder -heilpraktiker - zum einen, um herauszufinden, was dem Hund tatsächlich fehlt, zum anderen, um eine gesundheitsschädigende Unterversorgung mit Zink oder essenziellen Fettsäuren zu vermeiden.

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