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lsländisches Moos

Die Isländische Flechte (Cetraria islandica) ist reich an Schleimstoffen, welche sich wie eine Schutzschicht über die Schleimhäute in Mund und Rachen legen. Eingesetzt wird Isländisches Moos bei Halzschmerzen und Reizhusten.

Isla-ndisches-Moos

Die auch als Isländische Flechte bezeichnete Cetraria islandica kommt in ganz Nordeuropa vor. Erwähnt wurde sie als Heilpflanze bereits im Jahr 1769.

Isländisches Moos ist reich an Schleimstoffen (aus Lichenan, Isolichenan und Glucanen), welche sich wie eine Schutzschicht über die Schleimhäute in Mund und Rachen legen. Klassische Einsatzgebiete sind deshalb Halzschmerz und Reizhusten. Innerhalb der EU gilt Isländisches Moos als Traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Neben den Einsatzgebieten „Trockener Husten“ und „Entzündungen im Mund- und Rachenraum“ wird Isländisches Moos traditionell bei Appetitlosigkeit (Anorexie) eingesetzt. Die Appetitsteigerung scheint hierbei von einer anti-emetischen (Brechreiz-lindernden) Wirkung zu kommen.

Bei Tieren wird Isländisches Moos ebenfalls gerne bei unproduktivem Reizhusten eingesetzt, wie er zum Beispiel bei Zwingerhusten oder auch COPD vorkommen kann.

„Isländisches Moos wird seit Jahrhunderten bei Husten und Halsschmerzen eingesetzt.“ (Dr. Lars Meyer)

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