window.ga=window.ga||function(){(ga.q=ga.q||[]).push(arguments)};ga.l=+new Date; ga('create', 'UA-84776316-1', 'auto'); ga('set', 'forceSSL', true); ga('set', 'anonymizeIp', true); ga('require', 'displayfeatures'); ga('require', 'cleanUrlTracker'); ga('require', 'outboundLinkTracker'); ga('require', 'ec'); ga('send', 'pageview'); ga('set', 'nonInteraction', true); setTimeout("ga('send', 'event', 'read', '20 seconds')", 20000); Natriumbicarbonat | Inhaltsstoffe | Für Dein Tier

HERBSTAKTION - Jetzt 70% auf „dermal“-Produkte mit Gutscheincode „DERMAL21“ erhalten!  mehr erfahren...

Natriumbicarbonat

NaHCO3 oder Natriumhydrogencarbonat ist im Organismus eine der wichtigsten Puffersubstanzen: Durch Natriumbicarbonat können sehr niedrige (saure) pH-Werte zurück in den Normbereich gebracht werden.

NaHCO3-Natriumbicarbonat

Hinweis: der folgende Text beschreibt eine Einzelsubstanz und ist nicht Teil einer Produktbeschreibung. Insbesondere eventuell genannte Krankheitsbezüge, Wirk- oder Heilaussagen beziehen sich nicht auf unsere Produkte.

Natriumbicarbonat („Natron“) hat die chemischen Nomenklatur NaHCO3. Es ist die Verbindung von Natrium (Na) mit der wichtigsten Puffersubstanz des Körpers (HCO3).

Als Puffersubstanz werden Stoffe bezeichnet, welche einen pH-Wert ins Neutrale verschieben können, ohne selbst einen extremen pH-Wert aufzuweisen. Natriumbicarbonat ist eine absolut unproblematisch verträgliche Substanz und kann im Organismus helfen, den pH-Wert zu regulieren.

Auch bei einer Übersäuerung des Magens kann Natriumbicarbonat ausgezeichnet helfen. Eine solche Übersäuerung ("Magen-Azidose") kann im Verlauf von Magen-Darm-Erkrankungen entstehen.

Ein abweichender pH-Wert des Blutes (eine sogenannte „metabolische Azidose“) kann sich hingegen im Verlauf einer Chronischen Nierenerkankung (CNE) entwickeln und lebensbedrohlich sein. Auch aus diesem Grund ist eine ausreichende Versorgung mit HCO3 für eine gesunde Niere unabdingbar.

„Natriumbicarbonat ist für den Organismus die wichtigste Puffersubstanz und reguliert den pHWert des Blutes. Überdosierungen mit Bicarbonat sind kaum möglich.“ (Dr. Lars Meyer)