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Vitamin K und D - Regulation von Knochen und Knorpel

EquiMove bones ist ein Ergänzungsfutter für Knochengesundheit und Bindegewebe für Pferde jeden Alters. EquiMove bones ist ein einfach zu verfütterndes Vitaminpräparat für alle Pferde, insbesondere aber für:

  • Pferde, deren tägliche Ernährung keine frischen, hochwertigen grünen Weiden aufweist
  • Pferde mit Nacken-, Schulter- und Rückenproblemen
  • Pferde mit bekannten oder vermuteten Knochenerkrankungen und -verletzungen
  • Pferde mit orthopädischen Problemen welche operativ behandelt werden oder wurden
  • Ältere Pferde
  • Pferde mit bekannter Neigung zum Rückgang der Knochendichte
  • Pferde mit intensiver sportlicher Nutzung bzw. Tiere im Wettbewerb.

 

WARUM EQUIMOVE BONES - WARUM VITAMIN K2

Pferde, die von Vitamin K1-reichen, grünen Weiden in eine Stallumgebung gebracht worden sind, zeigen innerhalb von 7-10 Tagen eine Verringerung der Knochendichte gezeigt. Insbesondere Vitamin K2 ist geeignet dieses Defizit an K1 zu kompensieren, da Vitamin K2 („Menachinon“ bzw. „MK-7“) für die Steuerung der Knochenfunktion noch wichtiger als Vitamin K1 zu sein scheint.

Vitamin K1 ist natürlich auf frisch wachsenden grünen Weiden verfügbar, aber es ist sehr instabil, wird durch UV-Licht abgebaut und verliert innerhalb von Stunden nach dem Schneiden für Heu den größten Teil seiner Wirksamkeit. Auch aus diesem Grund nutzen wir patentiertes, stabiles Vitamin K2 (MenaQ7®) zum Ersatz. 


 

EIN NIEDRIGER VITAMIN-K-WERT KANN ZU FOLGENDEN SYMPTOMEN FÜHREN

  • Blutergüsse im Huf- und Fußbereich
  • Knochenprellungen und Knochenödeme
  • Arthritische Veränderungen bis hin zu Arthrosen
  • Osteochondrose (OCD) sowie Knochen- und Knorpelprobleme bei Jährlingen
  • Entwicklungsorthopädische Probleme (DOD) bei Jährlingen
  • Rückenmetakarpalprobleme (DMD) / Bucked Shins bei 2-Jährigen
  • Langsame Heilung von Knochen-, Bindegewebe- und Knorpeldefekten

 

UNTERSCHIEDE ZWISCHEN K1 (PHYLLOCHINON) UND K2 (MENACHINON)

  • Vitamin K2 scheint bei Arteriosklerose wirksamer als K1 zu sein. Zudem gibt es Hinweise auf eine positive Wirkung von K2 auf den Cholesterinspiegel.
  • Eine gewisse Anti-Tumor-Aktivität wird diskutiert.
  • Vitamin K2 ist - verglichen mit K1 - ein vielfach stärkeres Antioxidans.
  • Belegt ist dass Vitamin K2 für die Gesundheit von Knochen und Knorpeln wichtiger ist als Vitamin K1. Einer der Gründe scheint die bessere Bioverfügbarkeit und längere Verweildauer von K2 zu sein.
  • In Studien konnte gezeigt werden dass K2 aus der Nahrung besser aufgenommen werden kann.

 

WAS IST EIGENTLICH MIT VITAMIN K3?

Das in Futtermitteln zugelassene Vitamin K3 scheint überhaupt keine Wirkungen auf den Knochenstoffwechsel zu haben. K3 wird auch als Menadion bezeichnet und beschränkt sich auf eine Rolle in der Blutgerinnung.

Warum nur Vitamin K3 in Futtermitteln zugelassen ist, nicht aber die besonders gesunden Vitamin K1 oder K2, ist eher regulatorische und finanzielle Konsequenz: der Zulassungsprozess bei Futtermitteln ist sehr teuer, K3 in der Herstellung aber sehr billig und Osteoporose spielt bei Schlachttieren keine Rolle.

Auch aus diesem Grund leiden viele Tiere zwar nicht an einem Vitamin-K-Mangel, aber sehr wohl an einem Vitamin-K2-Defizit.


 

VITAMIN K UND VITAMIN D BEI OSTEOPOROSE

In einigern Ländern zählt Vitamin K2 zu den meistverordneten Präparaten bei Osteoporose. In Deutschland wird die Gabe von Vitamin K hingegen weniger intensiv empfohlen. Ein Grund hierfür ist sicherlich die ausgezeichnete Versicherungsquote in Deutschland, die einen gewissen Hang zu verschreibungspflichtigen Substanzen erkennen lässt.

 Die aktuelle ernährungswissenschaftliche Studienlage zeigt viele Vorteile bei einer Kombination von Vitamin D und Vitamin K. Beide Vitamine scheinen in gegenseitiger  Abhängigkeit in Bezug auf den physiologischen Knochenaufbau zu stehen. Dies erkärt auch die Nebenwirkungen der Vitamine, wenn Sie ohne ihren Partner gegeben werden. So können hohe Dosierungen von Vitamin D zu einem höheren (!) Osteoporose-Risiko führen, insbesondere wenn gleichzeitig ein Vitamin-K-Mangel vorliegt.

Sogar die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat die Wirkung und Wichtigkeit von Vitamin K auf den Gesunderhalt von Knochen betont (EFSA Journal 2009; 7 (9): 1228. Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to vitamin K and maintenance of bone doi:10.2903/j.efsa.2009.1228).

Weitere Studien konnten zeigen, dass eine Vitamin-K2-Gabe die Rate an Frakturen signifikant senken kann - dies könnte im Pferdesport von entscheidender Bedeutung sein.

Entscheidend für die Knochengesundheit ist ein intakter Calcium-Stoffwechsel. Hierfür muss nicht nur das Mineral in einfacher und bioverfügbarer Form vorliegen, es muss auch nach der Aufnahme zum richtigen Platz im Körper transportiert werden.


 

VITAMIN K MANGEL - AUF DEN SUBTYP KOMMT ES AN

Ein Vitamin K2 Mangel bleibt über viele Jahre oft unentdeckt und ist erst einmal unsichtbar. Bis die in der Tiermedizin gefürchtete Blutungsneigung durch einen Vitamin-K-Mangel auftritt, sind die Reserven längst erschöpft. Ein solcher Mangel kann eigentlich nur durch die Aufnahme von Rattengiften entstehen. Doch „subklinische“ Mangelsituationen scheinen häufiger als ursprünglich gedacht vorzukommen. Konsequenz eines solchen geringen Mangels ist dann keine Störung der Blutgerinnung, sondern komplexe Folgeerkrankungen wie Osteoporose, Arthrose und Arteriosklerose.

Im letzten Jahrzehnt ist die Zahl der Studien über Vitamin K2 deutlich angestiegen. Insbesondere über den Einfluss von K2 auf die Knochengesundheit wurden mehrere hochinteressante Studien veröffentlicht. Auch zur Abhängigkeit von K2 und dem Auftreten anderer Erkrankungen (Herz-Kreislauf, Alzheimer, Diabetes, Tumore) wird intensiv geforscht.


 

FAZIT - K2 UND D3: OPTIMALE PARTNER

Die fettlöslichen Vitamin K2 und Vitamin D3 verstärken sich gegenseitig und minimieren gleichzeitig Nebenwirkungen. Wird mehr von einem Vitamin eingenommen, benötigt der Organismus auch mehr von dem anderen. Vitamin K2 und D haben also eine starke gegenseitige Abhängigkeit. Ein gesunder, physiologischer Knochenaufbau (Remodelling) wird durch die Anwesenheit beider Faktoren angeregt. 

Eine Kombination mit Arzneimitteln ist ebenfalls möglich; Gegenanzeigen oder Wechselwirkungen sind nicht bekannt. In einer Studie konnte sogar gezeigt werden, dass eine Kombinationstherapie mit K2 und D3 der alleinigen schulmedizinischen Therapie einer Osteoporose überlegen ist.

Nach einhelliger Meinung ist die beste Methode um die Aufnahme von Vitamin K2 zu erhöhen der Verzehr fermentierter Nahrungsmittel. Hier bietet sich vor allem Kichererbsen- oder Sojabohnen-Ferment an. Aus Kichererbsen-Ferment wird auch unser patentiertes, Vitamin-K2-reiches MenaQ7® gewonnen.


 

In EquiMove bones kombineren wir Vitamin K2 mit D3, leicht bioverfügbarem Calcium und Magnesium aus Sango-Koralle, patentiertem Kollagenhydrolysat (Petagile®) und biologischem Schwefel (MSM). So kann der Knochenaufbau von Pferden ausgezeichnet unterstützt werden.

 

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