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Katzenbart

Die Vitalpflanze Orthosiphon aristatus wird - als Bestandteil von Blasen-Nieren-Tee - häufig zur Unterstützung der physiologischen Nierenfunktion eingesetzt.

Katzenbart

Hinweis: der folgende Text beschreibt eine Einzelsubstanz und ist nicht Teil einer Produktbeschreibung. Insbesondere eventuell genannte Krankheitsbezüge, Wirk- oder Heilaussagen beziehen sich nicht auf unsere Produkte.

Der Name dieser spannenden Pflanze ist beim Blick auf die Blüte offensichtlich: die charakteristische Form erinnert an die Schnurrhaare der Katze.

Die Heilpflanze mit dem botanischen Namen Orthosiphon aristatus wird seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde zur Durchspültherapie z.B. bei Chronischer Niereninsuffizienz (CNI) verwendet. Katzenbart werden harntreibende (diuretische) sowie entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt. Auch die Ausscheidung stickstoffhaltiger Verbindungen wird gefördert.

In der EU gilt Katzenbart als traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Die in Katzenbart nachweisbaren Wirkstoffe sind Sapophonin, ätherische Öle, Flavonoide sowie Kalisalze.

Hauptindikationen in der Phytomedizin sind Nierenerkrankungen, Nierenschwäche sowie Infektionen der Harnwege. Die Kommission E empfiehlt als Einsatzgebiet Katzenbart „Zur Durchspülung bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und bei Nierengrieß.

„Katzenbart ist in der Naturheilkunde bei Nierenproblemen sehr beliebt und wird auch als Indischer Nierentee bezeichnet.“ (Dr. Lars Meyer)