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Weidenrinde

Die Rinde der Silberweide wurde bereits im 16. Jahrhundert als Fiebersenker genutzt. Einer der Inhaltsstoff der Weidenrinde ist Salicin, welcher zu Salicylsäure umgewandelt wird. Ebenso wie die ebenfalls enthaltenen Flavonoide und Chalkone zeigt Salicin interessante Eigenschaften.

Weidenrinde

Hinweis: der folgende Text beschreibt eine Einzelsubstanz und ist nicht Teil einer Produktbeschreibung. Insbesondere eventuell genannte Krankheitsbezüge, Wirk- oder Heilaussagen beziehen sich nicht auf unsere Produkte.

Die in ganz Europa verbreitete Weide ist auch in Deutschland ein häufig gesehenes Bild. Die in der Bundesrepublik am meisten verbreiteten Arten sind die Trauerweide, die Silberweide, die Sal-Weide sowie die Grauweide.

Die Anwendung von Weidenrinde in der Naturheilkunde hat eine lange Tradition: ereits im 16. Jahrhundert wurde in Deutschland die entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung von Weidenrinde beschrieben.

Inzwischen sind die Eigenschaften dieses interessanten Naturheilmittels in vielen Studien mit ebenso vielen interessanten Ergebnissen erforscht worden. Weidenrinde enthält den Naturstoff Salicin. Salicin ist bekanntermaßen die Herkunft für Salicylsäure, dem Wirkstoff von Aspirin.

Salicylate können sowohl antirheumatisch als auch schmerzlindernd wirken, indem bestimmte für Knorpelabbau und Entzündungen verantwortliche Enzyme und Zytokine gehemmt werden.

Faszinierender Weise ist der Gehalt an Salicin in Weidenrinde so gering, dass die in Studien publizierte Hemmung von Zytokinen nicht allein darauf zurückzuführen ist. Aus diesem Grund zählen Extrakte der Weidenrinde auch nicht zu den Arzneimitteln. In Extrakten der Weidenrinde finden sich jedoch auch Stoffe wie Flavanoide oder Chalkone - eventuell sind diese Sekundären Pflanzeninhaltsstoffe an den physiologischen Auswirkungen mitbeteiligt.

Anders als klassische Entzündungshemmer hat Weidenrinden-Extrakt keine negativen Auswirkungen auf die Nierengesundheit.

„Haupteinsatzgebiete von Weidenrinde sind traditionell Arthrosen / Arthritis sowie andere entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates.“ (Dr. Lars Meyer)

Zur Weidenrinde sei auch ein interessanter Artikel der "PZ - Pharmazeutische Zeitung" empfohlen: HIER.

Weitere interessante Studien zur Weidenrinde:

Vlachojannis JE, Cameron M, Chrubasik S. A systematic review on the effectiveness of willow bark for musculoskeletal pain. Phytother Res 2009; 23:897-900. https://doi.org/10.1002/ptr.27477

Cameron M, Blumle A, Gagnier JJ, Little CV, Parsons T, Chrubasik S. Evidence of effectiveness of herbal medicinal products in the treatment of arthritis. Part 1: Osteoarthritis. Phytother Res 2009; 23:1497-515. https://doi.org/10.1002/ptr.3006

Ernst, E., Chrubasik S. Phyto-anti-inflammatories. A systematic review of randomized, placebo-controlled, double-blind trials. Rheum Dis Clin North Am 2000; 26: 13-27. https://doi.org/10.1111/jicd.12338

 

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