Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Hochwertige Futtermittel und Ergänzungen vom Tierarzt
Versandkostenfrei ab 50 Euro

Wenn Katzen nicht mehr springen wollen: Collavant®n2

Wenn Katzen nicht mehr springen wollen: Collavant®n2
Teufelskralle

Die Wurzeln der Afrikanischen Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) gehören zu den am häufigsten verwendeten Vitalkräutern. Das enthaltene Harpagosid, in hochwertigen Extrakten auf ein Vielfaches konzentriert, wird zur Unterstützung von Gelenk-, Sehnen- und Muskelfunktion eingesetzt.

Glucosamin (als Hydrochlorid)

Glucosamin wird vom Organismus als einer der Grundbausteine des Gelenkknorpels genutzt. Aus diesem Grund wird Glucosamin seit Jahrzehnten als Ergänzung bei Gelenkproblemen eingesetzt und zählt zu den Chondroprotektiva („Knorpelschutzstoffen“).

Hyaluronsäure (hochmolekular)

Die HA abgekürzte Hyaluronsäure ist ein Makromolekül, welches viel Wasser binden kann. Der Körper nutzt Hyaluronsäure unter anderem um die Gelenkschmiere (Synovia) zu bilden. Hyaluronsäure wird häufig zur Unterstützung der Gelenke und Sehnenscheiden zugefüttert.

Mangan

Dieses Spurenelement ist Bestandteil vieler Enzyme. Ein Mangel an Mangan kann Skelett- und Knorpelveränderungen sowie Nervenprobleme bewirken. Bei oxidativem Stress (z.B. bei degenerativen Veränderungen) wird vermehrt Mangan benötigt.

MSM

Die organische Schwefelverbindung Methylsulfonylmethan wird seit Jahrzehnten als Ergänzung genutzt und stellt dem Organismus leicht aufnehmbaren Schwefel zur Verfügung. Schwefel ist als Baustein von Keratansulfat sehr wichtig für Haut, Fell, Horn, Gelenke, Bindegewebe sowie Sehnen.

Selen

Das Spurenelement Selen ist Bestandteil zahlreicher Eiweiße (Selenoproteine) und Enzyme. Ein Selenmangel kann Wachstums-, Reproduktions- und Muskelstörungen bewirken. Umgekehrt ist jedoch auch eine Überdosierung möglich, weshalb Selen stets mit Bedacht eingesetzt werden sollte.

Vitamin B1 (Thiamin)

Fressunlust (Anorexie), Kotfressen (Koprophagie) und ZNS-Störungen ("Sterngucken") sind Symptome eines B1-Mangels. Dieser kann auch durch im Futter enthaltene Enzyme, sogenannte Thiaminasen, ausgelöst werden.

Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B2 wird auch als leuchtend gelber Farbstoff eingesetzt. In Wachstums- und Erkrankungsphasen ist der Bedarf an B2 deutlich erhöht. Ein Mangel zeigt sich durch Muskel- und Hautprobleme.

Vitamin B3 (Niacin)

Die Nicotinsäure ist vor allem für den Fettstoffwechsel sowie die Verdauung von großer Bedeutung. Auch für Hirn, Haut und Nervensystem ist Niacin wichtig. Ein Mangel an B3 wird als „black tongue“ bezeichnet.

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B6 wird im Aminosäure-Stoffwechsel benötigt und ist am Auf- und Abbau von Proteinen entscheidend beteiligt. Auch die Funktion des Immunsystems ist auf ausreichend Vitamin B6 angewiesen.

Vitamin B7 (Biotin)

Biotin ist an sehr vielen Körperfunktionen beteiligt und spielt im Haut-, Horn und Fellstoffwechsel eine große Rolle: die Grundsubstanz Keratin kann nur mit Biotin entstehen. 

Vitamin B12 (Cobalamin)

Vitamin B12 ist für Nervensystem und Blutbildung von herausragender Bedeutung. Ein Mangel entsteht recht häufig bei Problemen der Bauchspeicheldrüse oder chronischem Durchfall.

Vitamin E (Alpha-Tocopherol)

Dieses komplex aufgebaute Vitamin gehört zu den wichtigsten Antioxidanzien und schützt Fettsäuren, Carotinoide und andere Stoffe vor Oxidation und Zerstörung. Der Vitamin E-Bedarf schwankt stark und ist vom Futter sowie der Gesundheit des Darms abhängig. Insbesondere bei Erkrankungen sind Bedarf und Verbrauch erhöht.

Weidenrinde

Die Rinde der Silberweide wurde bereits im 16. Jahrhundert als Fiebersenker genutzt. Einer der Inhaltsstoff der Weidenrinde ist Salicin, welcher zu Salicylsäure umgewandelt wird. Ebenso wie die ebenfalls enthaltenen Flavonoide und Chalkone zeigt Salicin interessante Eigenschaften.

Collavant® n2

Natives Kollagen Typ II zur gezielten Unterstützung der Gelenkfunktion. Entwickelt zum Schutz der Gelenke vor körpereigenen Antikörpern (Auto-AK bzw. Rheumafaktoren).

Was steckt hinter FeliMove motion?

Wer eine ältere Katze hat, kennt das Bild. Der Lieblingsplatz auf dem Fensterbrett wird seltener angesprungen. Die Treppe wird langsamer erklommen. Manche Katzen putzen sich nicht mehr so ausgiebig, weil manche Körperstellen schmerzen.

Arthrose und Gelenkbeschwerden sind bei Katzen ab dem achten Lebensjahr häufiger, als viele Halter vermuten. FeliMove motion ist ein Ergänzungsfuttermittel, das speziell für Katzen mit Gelenk-, Sehnen- und Muskelproblemen entwickelt wurde.

Das Besondere ist die Rezeptur: Sie kombiniert mehrere klassische Gelenkwirkstoffe mit einem Inhaltsstoff, der etwas anders funktioniert als der Rest ...

Was enthält FeliMove motion?

Pro Gramm Pulver stecken unter anderem drin: 50 mg Glucosamin, 50 mg MSM (Methylsulfonylmethan), 20 mg hochmolekulare Hyaluronsäure, 10 mg Grünlippmuschelfleisch (GLME) sowie EPA aus Fischöl (Sardinen), Teufelskrallenwurzel und Weidenrinde.Lo

Dazu kommen B-Vitamine, Vitamin E, Taurin, Mangan und Selen. Aromatisiert wird mit Leber-Extrakt und Bierhefe, was die Akzeptanz bei Katzen deutlich verbessert.

Das sind allesamt bekannte Wirkstoffe, die seit Jahren in der Tiermedizin eingesetzt werden. Glucosamin und Hyaluronsäure unterstützen den Aufbau und den Erhalt von Knorpelmasse und Gelenkflüssigkeit. MSM wirkt entzündungshemmend. EPA, Teufelskralle und Weidenrinde unterstützen die körpereigene Regeneration.

Der Mittelpunkt: Collavant® n2

Dann ist da noch der Wirkstoff, der FeliMove motion von vielen anderen Produkten unterscheidet: Collavant® n2, ein undenaturiertes Kollagen vom Typ II, gewonnen aus dem Brustbein von Hühnern.

Der Unterschied zum gewöhnlichen Kollagen lässt sich gut erklären. Normales Kollagenpulver, wie man es aus vielen Nahrungsergänzungsmitteln kennt, ist hydrolysiert, also in seine Einzelteile zerlegt. Es liefert dem Körper Bausteine wie Aminosäuren und wirkt gewissermaßen als Rohstofflieferant.

Collavant® n2 ist dagegen undenaturiert: Die natürliche, dreidimensionale Struktur des Kollagens bleibt bei der Verarbeitung vollständig erhalten. Und genau das ist entscheidend, weil damit ein völlig anderer Wirkmechanismus in Gang gesetzt wird.

Orale Toleranz: Wie das funktioniert

Der Mechanismus heißt orale Toleranz, und er läuft im Darm ab. Nach der Aufnahme erkennen spezialisierte Immunzellen im Darmgewebe das intakte Kollagen. Das Immunsystem lernt dadurch, das körpereigene Kollagen im Gelenkknorpel nicht mehr als Angriffsziel zu behandeln.

Die überschießende Immunreaktion, die einen Teil des Knorpelabbaus bei entzündlichen Gelenkerkrankungen antreibt, wird so abgemildert. Das ist besonders relevant bei Katzen, weil bei ihnen häufig sogenannte Rheumafaktoren nachgewiesen werden, also zirkulierende Antikörper gegen eigene Gelenkbestandteile.

Genau hier setzt Collavant® n2 an. Die wirksame Tagesdosis ist sehr niedrig – nur etwa 0,5 mg pro Kilogramm Körpergewicht –, da der Mechanismus der oralen Toleranz keine hohen Mengen benötigt. Zu viel würde den Effekt sogar abschwächen.

Collavant® n2 wird vom Hersteller Bioiberica in Europa produziert und ist durch mehrere klinische Studien belegt, darunter eine Studie, die eine signifikante Reduktion des Knorpelabbaumarkers CTX-II zeigte.

Für welche Katzen ist FeliMove motion geeignet?

Das Produkt kann vorbeugend, therapiebegleitend oder bei akutem Bedarf eingesetzt werden. Es eignet sich besonders für ältere Katzen, Katzen mit Arthrose oder Gelenkbeschwerden sowie für Tiere, die nach Verletzungen oder Operationen wieder aufgebaut werden sollen.

Die Gabe erfolgt über das Futter, da es sich um ein Pulver handelt. Alternativ kann es gemeinsam mit einer Paste verabreicht werden.

Wichtiger Hinweis: FeliMove motion ist ein Ergänzungsfuttermittel, kein Medikament. Es ersetzt keine tierärztliche Diagnose und Behandlung. Wer bei seiner Katze Auffälligkeiten bei der Bewegung feststellt, sollte zuerst einen Tierarzt aufsuchen, bevor eigenständig ergänzt wird.


Alle Angaben beziehen sich auf die aktuelle Produktrezeptur von FeliMove motion (Stand: Juli 2026). Quelle: Herstellerangaben von fuerdeintier.de und Bioiberica, Hersteller von Collavant® n2.

Teufelskralle

Die Wurzeln der Afrikanischen Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) gehören zu den am häufigsten verwendeten Vitalkräutern. Das enthaltene Harpagosid, in hochwertigen Extrakten auf ein Vielfaches konzentriert, wird zur Unterstützung von Gelenk-, Sehnen- und Muskelfunktion eingesetzt.

Glucosamin (als Hydrochlorid)

Glucosamin wird vom Organismus als einer der Grundbausteine des Gelenkknorpels genutzt. Aus diesem Grund wird Glucosamin seit Jahrzehnten als Ergänzung bei Gelenkproblemen eingesetzt und zählt zu den Chondroprotektiva („Knorpelschutzstoffen“).

Hyaluronsäure (hochmolekular)

Die HA abgekürzte Hyaluronsäure ist ein Makromolekül, welches viel Wasser binden kann. Der Körper nutzt Hyaluronsäure unter anderem um die Gelenkschmiere (Synovia) zu bilden. Hyaluronsäure wird häufig zur Unterstützung der Gelenke und Sehnenscheiden zugefüttert.

Mangan

Dieses Spurenelement ist Bestandteil vieler Enzyme. Ein Mangel an Mangan kann Skelett- und Knorpelveränderungen sowie Nervenprobleme bewirken. Bei oxidativem Stress (z.B. bei degenerativen Veränderungen) wird vermehrt Mangan benötigt.

MSM

Die organische Schwefelverbindung Methylsulfonylmethan wird seit Jahrzehnten als Ergänzung genutzt und stellt dem Organismus leicht aufnehmbaren Schwefel zur Verfügung. Schwefel ist als Baustein von Keratansulfat sehr wichtig für Haut, Fell, Horn, Gelenke, Bindegewebe sowie Sehnen.

Selen

Das Spurenelement Selen ist Bestandteil zahlreicher Eiweiße (Selenoproteine) und Enzyme. Ein Selenmangel kann Wachstums-, Reproduktions- und Muskelstörungen bewirken. Umgekehrt ist jedoch auch eine Überdosierung möglich, weshalb Selen stets mit Bedacht eingesetzt werden sollte.

Vitamin B1 (Thiamin)

Fressunlust (Anorexie), Kotfressen (Koprophagie) und ZNS-Störungen ("Sterngucken") sind Symptome eines B1-Mangels. Dieser kann auch durch im Futter enthaltene Enzyme, sogenannte Thiaminasen, ausgelöst werden.

Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B2 wird auch als leuchtend gelber Farbstoff eingesetzt. In Wachstums- und Erkrankungsphasen ist der Bedarf an B2 deutlich erhöht. Ein Mangel zeigt sich durch Muskel- und Hautprobleme.

Vitamin B3 (Niacin)

Die Nicotinsäure ist vor allem für den Fettstoffwechsel sowie die Verdauung von großer Bedeutung. Auch für Hirn, Haut und Nervensystem ist Niacin wichtig. Ein Mangel an B3 wird als „black tongue“ bezeichnet.

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B6 wird im Aminosäure-Stoffwechsel benötigt und ist am Auf- und Abbau von Proteinen entscheidend beteiligt. Auch die Funktion des Immunsystems ist auf ausreichend Vitamin B6 angewiesen.

Vitamin B7 (Biotin)

Biotin ist an sehr vielen Körperfunktionen beteiligt und spielt im Haut-, Horn und Fellstoffwechsel eine große Rolle: die Grundsubstanz Keratin kann nur mit Biotin entstehen. 

Vitamin B12 (Cobalamin)

Vitamin B12 ist für Nervensystem und Blutbildung von herausragender Bedeutung. Ein Mangel entsteht recht häufig bei Problemen der Bauchspeicheldrüse oder chronischem Durchfall.

Vitamin E (Alpha-Tocopherol)

Dieses komplex aufgebaute Vitamin gehört zu den wichtigsten Antioxidanzien und schützt Fettsäuren, Carotinoide und andere Stoffe vor Oxidation und Zerstörung. Der Vitamin E-Bedarf schwankt stark und ist vom Futter sowie der Gesundheit des Darms abhängig. Insbesondere bei Erkrankungen sind Bedarf und Verbrauch erhöht.

Weidenrinde

Die Rinde der Silberweide wurde bereits im 16. Jahrhundert als Fiebersenker genutzt. Einer der Inhaltsstoff der Weidenrinde ist Salicin, welcher zu Salicylsäure umgewandelt wird. Ebenso wie die ebenfalls enthaltenen Flavonoide und Chalkone zeigt Salicin interessante Eigenschaften.

Collavant® n2

Natives Kollagen Typ II zur gezielten Unterstützung der Gelenkfunktion. Entwickelt zum Schutz der Gelenke vor körpereigenen Antikörpern (Auto-AK bzw. Rheumafaktoren).